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Bahnstr. 51 (Haus der Gesundheit), 41569 Rommerskirchen
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Ärztliche Ultraschalluntersuchung: Eine Patientin liegt auf einer Liege, während ein Arzt mit einem Ultraschallgerät den Halsbereich untersucht.

Ultraschall-Check der Halsschlagader

Zahlen, Daten und Fakten zum Schlaganfall

Jährlich erleiden in Deutschland mehr als 165.000 Menschen einen Schlaganfall. Jeder dritte bis vierte Patient, der einen Schlaganfall erlitten hat, stirbt an den unmittelbaren Folgen. Statistisch gesehen liegt der Schlaganfall damit an dritter Stelle der häufigsten Todesursachen. Jeder Zweite bleibt schwer behindert oder pflegebedürftig.

Generell sind arteriosklerotische Gefäßerkrankungen, zu denen Schlaganfall und Herzinfarkt zählen, die häufigste Todesursache in den westlichen Industrienationen.

Bei der Arteriosklerose („Arterienverkalkung“) lagern sich Blutfette und Kalziumkomplexe („Kalk“) in den Arterien ein. Die Gefäße „verkalken“, verlieren ihre Elastizität und der Gefäßdurchmesser verengt sich zunehmend. Daraus resultierend kann das Blut nicht mehr ungehindert fließen. Die Folge sind Durchblutungsstörungen, die im schlimmsten Fall zu einem Schlaganfall oder Herzinfarkt führen können. Leider treten warnende Beschwerden meist erst auf, wenn die Arterien schon überwiegend eingeengt sind.

Die Carotis-Stenose

Aus einer Arteriosklerose kann sich eine Einengung der Halsschlagader, die das Gehirn mit Blut versorgt, entwickeln. Je nach Schweregrad der Stenose steigt das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden.

Risikofaktoren

Die Blutgefäße unterliegen bei jedem Menschen einem natürlichen Alterungsprozess. Folgende Faktoren können aber Gefäßverkalkungen und somit einen Schlaganfall begünstigen:

  • Bluthochdruck
  • Erhöhte Blutfette
  • Ungesunder Lebensstil mit wenig Bewegung
  • Übergewicht
  • Rauchen
  • Dauerstress
  • Diabetes mellitus

Warum eine Frühdiagnostik so wichtig für Ihre Gesundheit ist

Dank des technischen Fortschritts ist es möglich, dass wir in unserer Praxis verschiedene Untersuchungen zur Bestimmung Ihres persönlichen „Gefäßalters“ anbieten können:

Messung der Gefäßinnenwand Mit der sogenannten Intima-Media-Dickenmessung (IMT) ist es möglich, die Innenschicht der Halsschlagader an bestimmten Stellen genau zu vermessen. Ein evtl. Elastizitätsverlust der Gefäße oder sogar Gefäßeinengungen können so frühzeitig erkannt werden.
Farbkodierte Duplexsonographie Mit der farbkodierten Duplexsonographie lassen sich im Bereich der Halsschlagadern sowohl die Gefäßwände als auch die Flussrichtung sowie -geschwindigkeit des Blutes farblich darstellen.
Verengungen, Verkalkungen und Missbildungen können so rechtzeitig erkannt werden. Je nach Zustand der Gefäße beraten wir Sie über die therapeutischen Möglichkeiten. Weder die IMT noch die Duplexsonographie sind Vorsorgeleistung im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung. Wir bieten Ihnen diese Untersuchungsleistungen daher im Rahmen der privaten Vorsorge an und klären die Kosten dafür selbstverständlich vor der Behandlung mit Ihnen ab.

Bitte sprechen Sie uns an.

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